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Kapitel 1: Flügel aus Stahl

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Leonard Barkley ist gezeichnet (im wahrsten Sinne). Von Frau und Hoffnung verlassen, stampft er, an der Flasche hängend, seine grauen Tage als Inspector der Mord-Kommission bei Scotland Yard nieder. Sein Leben macht eine abrupte Hechtrolle, als er mit der Aufklärung einer grausamen Ritualmord-Serie in London betraut wird. Seitdem wird er in seinen Träumen von einer jungen Nonne aus dem späten Mittelalter heimgesucht, die ihm klarmacht, dass dieser Fall weit über alles hinausgeht, was Leonard jemals hätte erahnen können, denn in ihrer Zeit scheint der gleiche Mörder eine blutige Spur zu hinterlassen. Eine okkulte Geschichte um eine getriebene Bestie, welche die Grenzen zwischen den Jahrhunderten überschreitet.

Autor: Filbert
Zeichner: Filbert
Charaktere: Leonard Barkley

Eingestellt am: 10.3.11 von: Filbert


5
Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Bild von Alice_in_her_partydress

Sehr gelungen

Besonders gut gefallen mir die Seiten 5 und 6 zusammen. Hatte zunächst befürchtet, die Story würde sehr langatmig werden, bin aber sehr sehr positiv überrascht und finde die Länge genau richtig und die Ruhe, die du durch viel Text für einige Bilder reingebracht hast genau passend. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung des 2. Kapitels.

Bild von Maromi

Heyo

Zimlich coole Ideen drin. Man weiß zwar nich was draus wird, aber schon n ziemlich cooler Anfang. Ich mag den Aubau der Pannels mit den eckigen Sprechblasen und dem schwarzen Hintergrund.
Allerdings fand ich den Gedankentext der Hauptperson etwas langwierig. Im Prinzip ne gute Idee, die Gedanken der Hauptperson so einzubringen, aber es hat ich zu shr gezogen und die Textstellen waren teils einach zu lang. Ziemlich cool fand ich wie das mit seinem Sohn eingeführt wurde... dieses mit dem "darf ich ihm den Polizeiausweiß zeigen...

Bild von Filbert

Schönen Dank :)

Ist tatsächlich jetzt nach all den Jahren des Ausprobierens und wieder schnaubend in die Ecke-Feuerns, ein Projekt, das ich mal von vorne bis hinten durchkonzeptioniert habe. Ehrlich gesagt stehe ich ja auf lange Text-Passagen. Ich mag es, wenn bei Comics der Textteil mehr in den Vordergrund rückt, um den Geschichten so etwas mehr Ruhe zu gönnen. Aber danke für die Anmerkung - ich werde in der Richtung noch mal weiter rumfragen. Anstrengend soll das Lesen ja nun nicht werden ;)

Bild von maex

Klasse!!

Die Colorierung macht enorm viel aus - gelungen und stimmig! Ich mag die Story und Deine Zeichnungen erinnern mich angenehm an Kelley Jones...mit anderen Worten: ich bin begeistert!

Bild von Filbert

Besten Dank auch :)

Ich selbst bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob mir s/w nicht doch besser gefällt. Als Frank Miller-Fan war es für mich schon fast eine Überwindung, zur Farbe zu greifen :D Denke aber, dass es auch inhaltlich Sinn macht, die unterschiedlichen Handlungsebenen (Traum = Blaustich / Mittelalter = dreckiges Grün / Gegenwart = Sepia) farblich abzugrenzen. Schönen Dank - das motiviert!