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E-EEL #0 - Aale Anfang ist schwer(tfisch) -

„Aale lieben Helden. Sie stehen für sie an, bejubeln sie, schreien ihren Namen und erzählen dann Jahre später, wie sie stundenlang im Regen standen, um einen kurzen Blick von dem zu erhaschen, der ihnen gezeigt hat, wie man ein bisschen länger durchhält…“ zumindest wenn man der verrückten Alten glaubt die Tobey Maguire nach dem Tod seines Uncle Ben’s großgezogen hat.

 

Warum also, soll es nicht auch Aale geben, die selbst danach streben, ein Held zu sein? Mit Stolz präsentiere ich: The Electric Eel (zur Zeitersparnis meist einfach nur „E-EEL“)! Aufgezogen von den Aalen Alfons und Alexia Lee, lernte Al Eric Lee nicht nur das Leben als Aal kennen, sondern bekam von seinen Adoptiveltern auch beigebracht, Stromstöße zu erzeugen, unter Wasser zu leben und mit Meeresbewohnern zu kommunizieren. Genau die richtigen Voraussetzungen also für Aquam... einen brandneuen Superhelden, den es so noch nie gab!

 

Und auch nie wieder geben wird! Denn hierbei handelt es sich um eine Einzelausgabe. Eine Kurzgeschichte, wie es in der nächsten Zeit wohl noch die eine oder andere geben wird, die das gesamte Schaffen eines Helden zusammenfasst, ohne, dass eine zeitfressende, andauernde Serie damit geplant wäre. Denn da habe ich schon genug mit zu tun („The F.U.C.K. #2“ lässt grüßen… und auf sich warten…)

Bewertung
Durchschnitt
4.3 (15 Bewertungen)
  • von Simon_Motz am 02.12.2016 um 01:36 Uhr

    Auch nicht schlecht und warum erinnert mich das Cover nur an Arielle? xD

  • von Q am 17.09.2016 um 09:49 Uhr

    :-DDD

    Man meerkt schon, hier werden ein paar heilige Seekühe durch den Krakau gezogen!

    Vor aalem, sushin es mir zumindest, ist der Submarintext sehr philosofisch und hat mich see tangiert.

    Makrellos, ganz nach meinem Langusto! Ich heringe um Worte!